Laufhaus oder Puff - welche Art gefällt ihnen am meisten?

4. März 2020

Laufhaus oder PuffEin Bordell oder auch umgangssprachlich "Puff" genannt, bezeichnet eine Location, in der sexuelle Dienste angeboten werden. Hier verkaufen Frauen oder auch Männer ihren Körper für Geld. Oder doch lieber ein Laufhaus?

Sex für Geld ist weltweit beliebt und wohl das älteste Geschäft, was es gibt. So gut wie jeder 5. Mann besucht ein Bordell. Auch gibt es unterschiedliche Arten von Bordells, in denen man für Geld, schnellen Sex bekommt.

Laufhaus

Laufhäuser: In einem sogenannten Laufhaus, haben sich Prostituierte ein Zimmer angemietet.

Die Tür steht die ganze Zeit auf und so können die Freier mit den Damen verhandeln. Hier haben auch die Männer freie Wahl, mit wem sie Geschlechtsverkehr haben möchten.

Bordellstraßen

Bordellstraßen: Bei einer Bordellstraße handelt es sich um eine Straße, wo mehrere Bordelle nebeneinander stehen.

Die Männer haben somit jede Menge Auswahl und können frei entscheiden, in welches Bordell sie gehen möchten.

Sex im Wohnwagen

Lovemobil: Ein Lovemobil ist ein Bordell in Form eines Wohnwagens bzw. Wohnmobils. Die Dame kann somit frei entscheiden, wo sie mit ihrem Wohnwagen stehen möchte.

In vielen Städten und Ländern sind Lovemobile ziemlich bekannt und meistens stehen die Wohnwagen an ganz bestimmten Orten, wo viel Los ist. Die Frau ist somit an niemanden gebunden und kann auch ihre Arbeitszeiten frei einteilen. Jedoch setzt sich die Frau einem hohen Risiko aus, da sie nicht schnell genug Hilfe holen kann, wenn ein Freier gewalttätig wird.

Massagesalon

Massagesalon: In einem Massagesalon arbeiten überwiegend asiatische Damen und ist auch mit einem klassischen Bordell vergleichbar.

Neben den sexuellen Diensten, die dort angeboten werden, können die Männer auch eine erotische Thai-Massage buchen.

Flatrate Bordell

Pauschal-Puff/Flatrate-Bordell: Ein neue Art von Bordell-Dienstleistung sind die Flatrate-Bordells.

Gegen eine Einmalzahlung, kann der Freier unbegrenzt sexuelle Dienste erhalten. Hier kommen keine weiteren Kosten auf ihn zu.

Tagsüber Hausfrau - Nachts Prostituerte

Viele Frauen, die keine andere Lösung mehr finden, begeben sich ins Rotlicht-Milieu. Sie verkaufen ihren Körper für etwas Geld und versuchen somit um die Runden zu kommen.

Als Prostituierte zu arbeiten ist kein Kinderspiel und auch nicht jede Frau ist in der Lage, mit fremden Männern zu schlafen. 

In den meisten Fällen gehen sie diesen Beruf geheim nach und Familie und Freunde wissen von ihrem Doppelleben nichts. Sie haben weder Schulabschluss noch irgendeine Ausbildung und es ist so gut wie ausgeschlossen, einen normalen Job zu finden. Gleichzeitig gehen sie tagsüber ihre mütterlichen Pflichten nach, sind Hausfrau und haben Familie zu Hause.. Somit arbeiten sie nachts als Prostituierte in einem Bordell und verdienen so etwas Geld.

Wenn Männer sich ausleben wollen

Natürlich gibt es auch Bordelle, wo sich Männer prostituieren. Überwiegend bieten aber Frauen ihre Dienste an. Der Kundenkreis ist sehr weitläufig und so gehen verheiratete Männer, Singles und finanziell unabhängige Männer in ein Bordell um gegen Geld, schnellen Sex zu bekommen.

Für die Frauen ist dies nicht immer ein Vergnügen aber wenn es Geld bringt, müssen sie manchmal die Zähne zusammenbeißen.

Die Männer können sich bei einer Prostituierten so richtig ausleben. Auch Vorlieben und Neigungen, die sie vor der eigenen Partnerin  verstecken oder nicht bekommen, können in einem Bordell erlebt werden. Hier hat der Mann kein Schamgefühl und auch muss er keine Angst haben, entdeckt zu werden. 

In vielen seriösen Bordellen ist ebenfalls Kondom-Pflicht - Eine positive Entwicklung für die Frauen und auch für die Männer. Auch ist das Angebot der sexuellen Dienstleistung sehr groß und so kann der Freier zwischen Blümchensex, Blow Job oder auch Anal wählen.

Gruppensex MFF

Hat der Mann Lust auf Gruppensex, so kann er auch zwei Frauen auf einmal buchen. Hier werden spezielle Zimmer angeboten, wo sie gemeinsam ihre Lüste und Vorlieben ausleben können.

Sex, Drug & RockNRoll

Im Rotlichtmilieu geht es nicht immer mit rechten Dingen zu sich. Viele Frauen bevorzugen lieber den Straßenstrich als ein Bordell. Die Zustände auf den Straßen sind alles andere als optimal und so müssen sie, für wenig Geld, durch die Hölle gehen.

Sie stehen am Strassenrand, warten auf potenzielle Freier und bekommen für einen Quickie gerade mal zwischen 20 und 30 Euro. Auch die Verhütung wird beiseite gelegt und so bekommen die Frauen, für Sex ohne Kondom, ein wenig mehr Geld.

Wie es auch bekannt ist, stehen sie nicht allein da. Sogenannte Zuhälter überwachen das Revier und haben alles im Auge. Im Endeffekt arbeiten sie für ihn und auch können sie sich nicht frei bewegen. Gewalt spielt ebenfalls eine große Rolle und sobald die Frau ihren eigenen Willen durchsetzen möchte, spürt sie die Gewalt am eigenen Körper.

Desgleichen stehen Drogen im Vordergrund. Frauen werden unter Drogen gesetzt und gehen dafür "anschaffen". DAs meiste Geld geht ebenfalls an den Zuhälter und somit macht er die große Kohle. Auch Frauen aus dem Ausland sind keine Minderheit und hier geht es schon in Richtung Menschenhandel.

Fazit

Die Branche ist alles andere als ein Zuckerschlecken und viele Frauen versuchen seit Jahren daraus zu kommen. Sie wenden sich an diverse Organisationen und hoffen auf ein ruhiges und sorgenfreies Leben ohne Gewalt, Drogen und Alkohol.

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